Beatmusik

Beatmusik (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Beatmusik
Genitiv der Beatmusik
Dativ der Beatmusik
Akkusativ die Beatmusik

Worttrennung:

Beat·mu·sik, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈbiːtmuˌziːk]
Hörbeispiele:  Beatmusik (Info)

Bedeutungen:

[1] in den 1960er Jahren in England entstandene und so benannte Rockmusik

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Beat und Musik

Oberbegriffe:

[1] Musikstil

Kurzformen:

[1] Beat

Beispiele:

[1] „Die Geschichte der Beatmusik in der DDR beginnt mit der internationalen Ausbreitung des Beat Ende 1963.“[1]
[1] „Rita beklagte sich bei ihrem Mann, dass das Verbot der Beatmusik zu unerfreulichen und aus ihrer Sicht völlig überflüssigen Diskussionen führte.“[2]

Wortbildungen:

[1] Beatmusiker

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Beatmusik
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Beatmusik
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBeatmusik
[1] The Free Dictionary „Beatmusik
[1] Duden online „Beatmusik
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Beatmusik
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Beatmusik
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Beatmusik“ auf wissen.de

Quellen:

  1. H. P. Hofmann: Beat. Rock, Rhythm & Blues, Soul. VEB Lied der Zeit Musikverlag, Berlin 1976. Seite 15
  2. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 445. 1. Auflage 2025.