Bergkloster

Bergkloster (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Bergkloster die Bergklöster
Genitiv des Bergklosters der Bergklöster
Dativ dem Bergkloster den Bergklöstern
Akkusativ das Bergkloster die Bergklöster

Worttrennung:

Berg·klos·ter, Plural: Berg·klös·ter

Aussprache:

IPA: [ˈbɛʁkˌkloːstɐ]
Hörbeispiele:  Bergkloster (Info)

Bedeutungen:

[1] Kloster in den Bergen, in einer bergigen Region liegendes Kloster

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Berg und Kloster

Oberbegriffe:

[1] Kloster

Beispiele:

[1] „Auf der Ringstraße an der Ostseite des Riesentals, in der Wendeschleife, von der aus man zum Bergkloster gelangte, lagen die Wracks von zwei silbernen Range Rovern und einem Truppentransporter.“[1]
[1] „Das Bergkloster der Schwesternschaft der Kunoichi-Adeptinnen, in der Fachzeitchrift Aggro World als ‹eine Art Esalen Institut für wehrhafte Damen› beschrieben, stand auf einem in hellem und dunklem kalifornischem Grün gesprenkelten Vorberg über einem kleinen Tal, nur ein paar Höhenzüge hinter der Trasse der Southern Pacific Railroad, und die einzige Zufahrt führte über einen Feldweg, der in der Schlammzeit die Besucher zur Verzweiflung brachte und im Sommer so tief ausgefahren war, dass so manche leichtsinnige Suchende in diesem Gemälde von Landschaft unversehens mit aufsitzender Ölwanne und durchdrehenden Rädern festsaß, ein Ereignis, dem die Tiere dieser Hügel nur einen kurzen, gelangweilten Blick schenkten, wonach sie fortfuhren, zu grasen oder zu töten.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Bergkloster
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBergkloster

Quellen:

  1. Matthew Reilly: Der große Zoo von China. Festa, Leipzig 2017, ISBN 978-3-865-52562-8, Seite 306.
  2. Thomas Pynchon: Vineland. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-13628-3, Seite 146.