Beutefang

Beutefang (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Beutefang die Beutefänge
Genitiv des Beutefangs
des Beutefanges
der Beutefänge
Dativ dem Beutefang den Beutefängen
Akkusativ den Beutefang die Beutefänge

Worttrennung:

Beu·te·fang, Plural: Beu·te·fän·ge

Aussprache:

IPA: [ˈbɔɪ̯təˌfaŋ]
Hörbeispiele:  Beutefang (Info)

Bedeutungen:

[1] Tierökologie, Tiersoziologie: das Fangen einer Beute

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Beute und Fang

Beispiele:

[1] „Die halsringartig angeordneten Nesselzellen auf den Tentakeln sind für die Meduse von großer Wichtigkeit für den Beutefang.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Beutefang“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Beutefang“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Beutefang“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Beutefang“
[1] The Free Dictionary „Beutefang“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Beutefang“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Beutefang“
[1] Duden online „Beutefang“

Quellen:

  1. ↑ Wikipedia-Artikel „Carukia Carnesi“ (Stabilversion)