Bewusstseinsstörung

Bewusstseinsstörung (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Bewusstseinsstörung die Bewusstseinsstörungen
Genitiv der Bewusstseinsstörung der Bewusstseinsstörungen
Dativ der Bewusstseinsstörung den Bewusstseinsstörungen
Akkusativ die Bewusstseinsstörung die Bewusstseinsstörungen

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

Bewußtseinsstörung

Worttrennung:

Be·wusst·seins·stö·rung, Plural: Be·wusst·seins·stö·run·gen

Aussprache:

IPA: [bəˈvʊstzaɪ̯nsˌʃtøːʁʊŋ]
Hörbeispiele:  Bewusstseinsstörung (Info)

Bedeutungen:

[1] Störung des Bewusstseins

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Bewusstsein und Störung sowie dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Störung

Beispiele:

[1] „Seine Tochter Yvonne schaute regelmäßig einmal in der Woche bei den Eltern vorbei, zumeist am späten Samstagnachmittag, ließ aber die Kinder bei ihren Besuchen daheim, da sie den Kleinen die immer häufiger auftretenden Zornesausbrüche ihres Großvaters ersparen wollte, dessen Verwirrtheit und offensichtliche Bewusstseinsstörung in einem beängstigenden Maß voranschritten.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bewusstseinsstörung
[(1)] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bewusstseinsstörung
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Bewusstseinsstörung
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Bewusstseinsstörung
[1] The Free Dictionary „Bewusstseinsstörung
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Bewusstseinsstörung“.

Quellen:

  1. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 354. 1. Auflage 2025.