Biobanane

Biobanane (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Biobanane die Biobananen
Genitiv der Biobanane der Biobananen
Dativ der Biobanane den Biobananen
Akkusativ die Biobanane die Biobananen

Alternative Schreibweisen:

Bio-Banane

Worttrennung:

Bio·ba·na·ne, Plural: Bio·ba·na·nen

Aussprache:

IPA: [ˈbiːobaˌnaːnə]
Hörbeispiele:  Biobanane (Info)

Bedeutungen:

[1] Banane, die aus ökologischer Landwirtschaft und umweltfreundlicher Herstellung stammt

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem gebundenen Lexem bio- und dem Substantiv Banane

Beispiele:

[1] „Mein Gemüsekonsum verdreifacht sich auf fast 120 Kilo, der von – Biobananen ausgenommen – heimischem Obst verfünffacht sich sogar auf über 50 Kilo.“[1]
[1] „Für den Bananentee benötigen Sie eine Biobanane, 300 ml Wasser, nach Belieben eine Prise Ceylon-Zimt und ein wenig Honig.“[2]
[1] „Zukünftig ist auch der Export von fair angebauten Biobananen und die Herstellung von Kakao- und Kaffeelikör geplant.“[3]
[1] „Zwei Stunden später schließt sich ein ausgiebiges Müslifrühstück mit einem frischen Apfel und einer Biobanane nahtlos an.“[4]
[1] „Ungeziefer hatte seine Plantage verschont und er würde für seine Biobananen einen halbwegs vernünftigen Preis bekommen.“[5]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Biobanane

Quellen:

  1. Dirk Gratzel: Projekt Green Zero. Ludwig, 2020, ISBN 978-3-641-25831-3, Seite 110 (Zitiert nach Google Books)
  2. Katharina Pahl: Sanft gebären: Mein Weg zur schmerzfreien Geburt. Edition Michael Fischer GmbH, 2020, ISBN 978-3-7459-0474-1, Seite 70 (Zitiert nach Google Books)
  3. Frank Herrmann: Stefan Loose Reiseführer Peru, Westbolivien. Dumont Reiseverlag, 2020, ISBN 978-3-616-40531-5, Seite 609 (Zitiert nach Google Books)
  4. Werner Sester: Schreiner gegen Goliath. BoD – Books on Demand, 2019, ISBN 978-3-7481-6810-2, Seite 49 (Zitiert nach Google Books)
  5. Wolfgang Grüner: Futura II. tredition, 2018, ISBN 978-3-7469-8228-1, Seite 398 (Zitiert nach Google Books)