Brutgebiet
Brutgebiet (Deutsch)
Substantiv, n
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Brutgebiet | die Brutgebiete |
| Genitiv | des Brutgebietes des Brutgebiets |
der Brutgebiete |
| Dativ | dem Brutgebiet dem Brutgebiete |
den Brutgebieten |
| Akkusativ | das Brutgebiet | die Brutgebiete |
Worttrennung:
- Brut·ge·biet, Plural: Brut·ge·bie·te
Aussprache:
- IPA: [ˈbʁuːtɡəˌbiːt]
- Hörbeispiele: Brutgebiet (Info)
- Reime: -uːtɡəbiːt
Bedeutungen:
- [1] Gebiet, in dem eine bestimmte Tierart, vor allem Vogelart, Nachkommen zeugt
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Brut und Gebiet
Oberbegriffe:
- [1] Gebiet
Unterbegriffe:
- [1] Flamingo-Brutgebiet
Beispiele:
- [1] „Vögel, bei denen regelmäßig nur ein Teil einer Art das Brutgebiet verlässt, bezeichnet man als Teilzieher (z. B. Star, Hänfling, Girlitz, Bachstelze, Rotkehlchen, Hausrotschwanz).“[1]
- [1] „Er erläutert, es gehe darum, im Frühling und im Spätsommer die männlichen Schneehühner in den Brutgebieten zu zählen.“[2]
- [1] „Oberhalb der eigentlichen Vogelberge haben die Küstenseeschwalben ihre Brutgebiete.“[3]
Übersetzungen
[1] Gebiet, in dem eine bestimmte Tierart, vor allem Vogelart, Nachkommen zeugt
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Brutgebiet“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Brutgebiet“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Brutgebiet“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Brutgebiet“
Quellen:
- ↑ wissen.de – Lexikon „Vogelzug“
- ↑ Auđur Ava Ólafsdóttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (übersetzt von Tina Flecken), ISBN 978-3-458-64543-6, Seite 236. 1. Auflage 2025; Isländisches Original Reykjavík 2022.
- ↑ Sabine Gorsemann: Die Färöer. Inselwelt im Nordatlantik. DuMont Buchverlag, Köln 1990, ISBN 3-7701-2175-9, Seite 19.