Caligula

Caligula (Deutsch)

Substantiv, m, Eigenname

Singular Plural
Nominativ (der) Caligula
Genitiv des Caligula
(des) Caligulas
Dativ (dem) Caligula
Akkusativ (den) Caligula
vergleiche Grammatik der deutschen Namen

Worttrennung:

Ca·li·gu·la, kein Plural

Aussprache:

IPA: [kaˈliːɡula]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] dritter römischer Kaiser, der von 37 bis 41 herrschte

Beispiele:

[1] „Caligula, Vlad der Pfähler und Rin Tin Tin, sie alle haben den Spezialauftrag, ein bestimmtes orangerotes Kätzchen aufzuspüren.“[1]
[1] „Und doch hat das römische Reich, das er schuf, die Brutalität eines Tiberius überdauert, die monströsen Grausamkeiten eines Caligula und die Unfähigkeit eines Claudius.“[2]
[1] „Neal kannte das Top Drawer Magazine. Nicht mal Caligula hätte die Bilder darin ästhetisch gefunden.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Caligula
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Caligula
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Caligula
[1] Duden online „Caligula
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalCaligula

Quellen:

  1. Chuck Palahniuk: Verdammt. Manhattan, München 2014, ISBN 978-3-442-54745-6, Seite 303.
  2. John Williams: Augustus. dtv, München 2016, ISBN 978-3-423-28089-1, Seite 445.
  3. Don Winslow: A Long Walk Up the Water Slide. Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-46583-7, Seite 74.