Datenstrom

Datenstrom (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Datenstrom die Datenströme
Genitiv des Datenstromes
des Datenstroms
der Datenströme
Dativ dem Datenstrom den Datenströmen
Akkusativ den Datenstrom die Datenströme

Worttrennung:

Da·ten·strom, Plural: Da·ten·strö·me

Aussprache:

IPA: [ˈdaːtn̩ˌʃtʁoːm]
Hörbeispiele:  Datenstrom (Info)

Bedeutungen:

[1] kontinuierlicher Datenfluss von Datensätzen

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Daten und Strom

Synonyme:

[1] Datenfluss

Oberbegriffe:

[1] Strom

Beispiele:

[1] „Wenn man den Port bei sich im Nacken aktiviert, überträgt man einen Datenstrom seiner Nervenreize.“[1]
[1] „Statt einen autonomn fahrenden Tesla heraufzubeschwören, stellt er sich vor, der Bentley sei imstande, das vielschichtige Labyrinth aus Autobahnen, Straßen und Gassen zu befahren, das die Datenströme des Internets symbolisiert.“[2]
[1] „Außerdem empfängt er einen kontinuierlichen Datenstrom von einer Reihe in der Drohne verbauter Sensoren, darunter eine Kamera auf der Unterseite, die das sichtbare Spektrum erfasst.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Datenstrom
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Datenstrom
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Datenstrom
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalDatenstrom

Quellen:

  1. Chuck Palahniuk: Das Kainsmal. Goldmann, München 2007, ISBN 978-3-442-54632-9, Seite 106.
  2. Dean Koontz: After Death. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-238-4, Seite 118.
  3. Edward Ashton: Mal goes to war. Heyne, München 2025, ISBN 978-3-453-32346-9, Seite 76.