Demokratische Republik Kongo

Demokratische Republik Kongo (Deutsch)

Substantiv, f, Wortverbindung, Toponym, adjektivische Deklination

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ Demokratische Republik Kongo
—
Genitiv Demokratischer Republik Kongo
—
Dativ Demokratischer Republik Kongo
—
Akkusativ Demokratische Republik Kongo
—
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ die Demokratische Republik Kongo
—
Genitiv der Demokratischen Republik Kongo
—
Dativ der Demokratischen Republik Kongo
—
Akkusativ die Demokratische Republik Kongo
—
gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ eine Demokratische Republik Kongo
—
Genitiv einer Demokratischen Republik Kongo
—
Dativ einer Demokratischen Republik Kongo
—
Akkusativ eine Demokratische Republik Kongo
—

Worttrennung:

De·mo·kra·ti·sche Re·pu·b·lik Kon·go, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˌdemoˈkʁaːtɪʃə ʁepuˌbliːk ˈkɔŋɡo]
Hörbeispiele:  Demokratische Republik Kongo (Info)

Bedeutungen:

[1] amtlich: Staat in Zentralafrika

Abkürzungen:

[1] Internet: CD, ISO 3166: COD
[1] DR Kongo

Herkunft:

Wortverbindung aus demokratisch, Republik und Kongo

Synonyme:

[1] nicht amtlich: Kongo, Kongo-Kinshasa, bis 1960: Belgisch Kongo, 1971-1997: Zaire

Beispiele:

[1] Sie stammt aus der Demokratischen Republik Kongo.
[1] Die Demokratische Republik Kongo hat über 65 Millionen Einwohner.
[1] Kinshasa ist die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo.
[1] „Afrikanische Diplomaten und Offiziere, Parlamentarier und Senatoren aus Belgien haben Platz genommen, dazu die gerade erst gewählten Volksvertreter der Demokratischen Republik Kongo, der neuen Nation im Herzen Afrikas.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Demokratische Republik Kongo“
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Demokratische+Republik+Kongo“
[1] Duden online „Demokratische_Republik_Kongo“
[1] Auswärtiges Amt: Länderverzeichnis für den amtlichen Gebrauch in der Bundesrepublik Deutschland (PDF), Seite 55.

Quellen:

  1. ↑ Reymer Klüver: Die letzten Tage des Patrice Lumumba. In: GeoEpoche: Afrika 1415-1960. Nummer Heft 66, 2014, Seite 140-151, Zitat Seite 142.