Dopaminmangel

Dopaminmangel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Dopaminmangel
Genitiv des Dopaminmangels
Dativ dem Dopaminmangel
Akkusativ den Dopaminmangel

Worttrennung:

Do·pa·min·man·gel, kein Plural

Aussprache:

IPA: [dopaˈmiːnˌmaŋl̩]
Hörbeispiele:  Dopaminmangel (Info)
Reime: -iːnmaŋl̩

Bedeutungen:

[1] Medizin: Mangel an Dopamin

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Dopamin und Mangel

Gegenwörter:

[1] Dopaminüberschuss

Oberbegriffe:

[1] Mangel

Beispiele:

[1] „Rúrik zeigt auch Symptome von Stress und Angstzuständen, die in ihren Augen ein deutliches Zeichen für Dopaminmangel sind.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Dopaminmangel
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Dopaminmangel
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Dopaminmangel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalDopaminmangel

Quellen:

  1. Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 15 f. Isländisches Original Reykjavík 2022.