Drogenimport

Drogenimport (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Drogenimport die Drogenimporte
Genitiv des Drogenimportes
des Drogenimports
der Drogenimporte
Dativ dem Drogenimport den Drogenimporten
Akkusativ den Drogenimport die Drogenimporte

Worttrennung:

Dro·gen·im·port, Plural: Dro·gen·im·por·te

Aussprache:

IPA: [ˈdʁoːɡn̩ʔɪmˌpɔʁt]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Import von Drogen

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Droge und Import mit dem Fugenelement -n

Synonyme:

[1] Drogeneinfuhr

Gegenwörter:

[1] Drogenausfuhr, Drogenexport

Oberbegriffe:

[1] Import

Unterbegriffe:

[1] Kokainimport

Beispiele:

[1] „Vincenzo Barbieri hatte wie sein compare die Drogenimporte mit engen Verwandten und persönlich ausgewählten Komplizen organisiert.“[1]
[1] „Seit bestimmte Politiker und Bürokraten es profitabel finden, das Land für mehr Drogenimporte zu öffnen, operieren Banden aus Mittelamerika von den Vorstädten bis ins Heartland.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Drogenimport“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Drogenimport“

Quellen:

  1. ↑ Roberto Saviano: ZeroZeroZero. wie Kokain die Welt beherrscht. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24497-9, Seite 239.
  2. ↑ Dean Koontz: After Death. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-238-4, Seite 185.