Drohgebärde

Drohgebärde (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Drohgebärde die Drohgebärden
Genitiv der Drohgebärde der Drohgebärden
Dativ der Drohgebärde den Drohgebärden
Akkusativ die Drohgebärde die Drohgebärden

Worttrennung:

Droh·ge·bär·de, Plural: Droh·ge·bär·den

Aussprache:

IPA: [ˈdʁoːɡəˌbɛːɐ̯də]
Hörbeispiele:  Drohgebärde (Info)

Bedeutungen:

[1] drohende Gebärde, Ausdruck einer Drohung

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs drohen und dem Substantiv Gebärde

Synonyme:

[1] Drohgeste

Oberbegriffe:

[1] Gebärde

Beispiele:

[1] „Sprecher hebt den Kopf leicht an und spreizt die Mundwerkzeuge zu einer Drohgebärde.“[1]
[1] „England und Dänemark einigten sich nach anfänglichen Drohgebärden 1901 auf eine Dreimeilenzone, sehr zur Unzufriedenheit der Inselbewohner, die eine größere Schutzzone forderten.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Drohgebärde
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Drohgebärde
[1] Duden online „Drohgebärde
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalDrohgebärde

Quellen:

  1. Edward Ashton: Antimatter Blues. Heyne, München 2024, ISBN 978-3-453-32294-3, Seite 136.
  2. Sabine Gorsemann: Die Färöer. Inselwelt im Nordatlantik. DuMont Buchverlag, Köln 1990, ISBN 3-7701-2175-9, Seite 49.