Eichenbaum
Eichenbaum (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Eichenbaum | die Eichenbäume |
| Genitiv | des Eichenbaumes des Eichenbaums |
der Eichenbäume |
| Dativ | dem Eichenbaum dem Eichenbaume |
den Eichenbäumen |
| Akkusativ | den Eichenbaum | die Eichenbäume |
Worttrennung:
- Ei·chen·baum, Plural: Ei·chen·bäu·me
Aussprache:
- IPA: [ˈaɪ̯çn̩ˌbaʊ̯m]
- Hörbeispiele: Eichenbaum (Info)
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Eiche und Baum sowie dem Fugenelement -n
Beispiele:
- [1] „Unter einem knorrigen Eichenbaum verdöste eine Schafherde bukolisch-pittoresk die Mittagszeit.“[1]
Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag „Eichbaum“.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Eichenbaum“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Eichenbaum“
- [1] Duden online „Eichenbaum“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Eichenbaum“
- [*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Eichenbaum“
- [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Eichenbaum“ (Verweis auf Eichbaum)
- [(1)] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Seite 473, Stichwort „Eichenbaum“.
Quellen:
- ↑ Isolde von Mersi: Rast im Eichenhain. In: Zeit Online. Nummer 14/1987, 27. März 1987, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 13. Mai 2018).