Ekelfernsehen

Ekelfernsehen (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Ekelfernsehen
Genitiv des Ekelfernsehens
Dativ dem Ekelfernsehen
Akkusativ das Ekelfernsehen

Worttrennung:

Ekel·fern·se·hen, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈeːkl̩fɛʁnˌzeːən]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Fernsehsendung, die beim Zuschauer Ekel auslöst

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Ekel und Fernsehen

Oberbegriffe:

[1] Fernsehsendung

Beispiele:

[1] „Mir war es allerdings wichtig, dass es nicht um Ekelfernsehen geht.“[1]
[1] „Der Begriff des Ekelfernsehens muss seither neu definiert werden.“[2]
[1] „Und so spielten alle mit beim Ekelfernsehen der ersten Stunde.“[3]
[1] „Ein Sonntagsgespräch über Wege zum Ruhm, Ekelfernsehen und echte Stars.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Ekel (dort auch „Ekelfernsehen“)
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Ekelfernsehen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalEkelfernsehen

Quellen:

  1. Anna Sarah Berger: „Ein Gefangener hat mehr Freiraum“. In: Frankfurter Rundschau. 3. Februar 2019, ISSN 0940-6980.
  2. Alexander Krei: Inzest und emotionale Erpressung: Das neue Ekelfernsehen. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 17. Februar 2020, abgerufen am 7. April 2026 (HTTPS).
  3. Lazar Backovic: Ich bin ein Star, ich ess' das auf. In: Spiegel Online. 16. Januar 2014, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 5. November 2025).
  4. Blut, Schweiß und Tränen. In: Frankenpost. Frankenpost Verlag GmbH, 9. Februar 2008, abgerufen am 7. April 2026 (HTTPS).