Entenpfuhl
Entenpfuhl (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Entenpfuhl | die Entenpfuhle |
| Genitiv | des Entenpfuhls des Entenpfuhles |
der Entenpfuhle |
| Dativ | dem Entenpfuhl | den Entenpfuhlen |
| Akkusativ | den Entenpfuhl | die Entenpfuhle |
Nebenformen:
- [1] regional, veraltet: Entenpfühl
Worttrennung:
- En·ten·pfuhl, Plural: En·ten·pfuh·le
Aussprache:
- IPA: [ˈɛntn̩ˌp͡fuːl]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Ente und Pfuhl sowie dem Fugenelement -n
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Entensee, Ententeich, Entenweiher
Oberbegriffe:
- [1] Pfuhl
Beispiele:
- [1] „Rechts davon zweigt der nächste Weg hinab zum Entenpfuhl, einem übersichtlichen Teich, der komplett umrundet werden kann.“[1]
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Entenpfuhl“
- [1] Duden online „Entenpfuhl“
- [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Entenpfuhl“
- [1] Goethe-Wörterbuch „Entenpfuhl“
- [1] Joachim Heinrich Campe (Hrsg.): Wörterbuch der Deutschen Sprache, „Entenpfuhl“
- [1] Ernst Christmann (Begründer), fortgeführt von Julius Krämer, bearbeitet von Rudolf Post; unter Mitarbeit von Josef Schwing und Sigrid Bingenheimer: Pfälzisches Wörterbuch. 6 Bände und ein Beiheft. Stuttgart 1965–1998, Stichwort „Entenpfuhl“.
- [1] Josef Müller (Bearbeiter und Herausgeber), ab Band Ⅶ herausgegeben von Karl Meisen, Heinrich Dittmaier und Matthias Zender: Rheinisches Wörterbuch. 9 Bände. Bonn und Berlin 1928–1971, Stichwort „Entenpfuhl“.
Quellen:
- ↑ Neujahr: Durch den Wedding spazieren. In: Weddingweiser. Weddingweiser UG, 1. Januar 2023, abgerufen am 10. März 2026 (HTTPS).