Eroberungspolitik

Eroberungspolitik (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Eroberungspolitik
—
Genitiv der Eroberungspolitik
—
Dativ der Eroberungspolitik
—
Akkusativ die Eroberungspolitik
—

Worttrennung:

Er·obe·rungs·po·li·tik, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ɛɐ̯ˈʔoːbəʁʊŋspoliˌtiːk], [ɛɐ̯ˈʔoːbəʁʊŋspoliˌtɪk]
Hörbeispiele:  Eroberungspolitik (Info)

Bedeutungen:

[1] Politik, die auf Eroberungen ausgerichtet ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Eroberung und Politik mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Politik

Beispiele:

[1] „Über die Ziele der Eroberungspolitik Benins gibt es keine Überlieferungen mit programmatischen Äußerungen des Palastes oder der Heerführer.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Eroberungspolitik“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Eroberungspolitik“
[1] Duden online „Eroberungspolitik“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Eroberungspolitik“

Quellen:

  1. ↑ Leonhard Harding: Das Königreich Benin. Geschichte – Kultur – Wirtschaft. Oldenbourg, München 2010, ISBN 978-3-486-59757-8, Seite 42.