Erpressungsopfer

Erpressungsopfer (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Erpressungsopfer die Erpressungsopfer
Genitiv des Erpressungsopfers der Erpressungsopfer
Dativ dem Erpressungsopfer den Erpressungsopfern
Akkusativ das Erpressungsopfer die Erpressungsopfer

Worttrennung:

Er·pres·sungs·op·fer, Plural: Er·pres·sungs·op·fer

Aussprache:

IPA: [ɛɐ̯ˈpʁɛsʊŋsˌʔɔp͡fɐ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Person, die Opfer von Erpressung wurde

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Erpressung und Opfer mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Opfer

Beispiele:

[1] „Die meisten Namen der Erpressungsopfer sind hier zu finden, wenn auch nicht alle von den Personen auf den Fotos.“[1]
[1] „Selbstmörder waren gelegentlich Erpressungsopfer, die keinen Ausweg mehr aus ihrer Situation gesehen hatten.“[2]
[1] „Hartshorn war 1941 Lindenaurs Erpressungsopfer gewesen.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Erpressungsopfer
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Erpressungsopfer
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalErpressungsopfer

Quellen:

  1. Paul Cleave: Die Toten schweigen nicht. Heyne, München 2009, ISBN 978-3-453-43308-3, Seite 286.
  2. Ian Rankin: Das zweite Zeichen. Goldmann, München 2001, ISBN 978-3-442-44608-7, Seite 174.
  3. James Ellroy: Blutschatten. Ullstein, Berlin 2018, ISBN 978-3-548-29001-0, Seite 466.