Exilzeit
Exilzeit (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Exilzeit | die Exilzeiten |
| Genitiv | der Exilzeit | der Exilzeiten |
| Dativ | der Exilzeit | den Exilzeiten |
| Akkusativ | die Exilzeit | die Exilzeiten |
Worttrennung:
- Exil·zeit, Plural: Exil·zei·ten
Aussprache:
- IPA: [ɛˈksiːlˌt͡saɪ̯t]
- Hörbeispiele: Exilzeit (Info)
- Reime: -iːlt͡saɪ̯t
Bedeutungen:
- [1] Politik: Zeit im Exil
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Exil und Zeit
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] „Er bedauerte es nicht, wenn er auch gelegentlich diesen Schritt bereute, da sein politisches Engagement und seine Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei offenbar eine Anstellung und Karriere an einer der westdeutschen Universitäten verhindert hatte und in Ostdeutschland seine in England verbrachte Exilzeit eine unüberwindliche Barriere darstellte.“[1]
Übersetzungen
[1] Zeit im Exil
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Exilzeit“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Exilzeit“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Exilzeit“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Exilzeit“
Quellen:
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 343. 1. Auflage 2025.