Familienschmuck

Familienschmuck (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Familienschmuck die Familienschmucke
Genitiv des Familienschmucks
des Familienschmuckes
der Familienschmucke
Dativ dem Familienschmuck den Familienschmucken
Akkusativ den Familienschmuck die Familienschmucke

Anmerkung:

Der Plural Familienschmucke wird nur selten verwendet.

Worttrennung:

Fa·mi·li·en·schmuck, Plural: Fa·mi·li·en·schmu·cke

Aussprache:

IPA: [faˈmiːli̯ənˌʃmʊk]
Hörbeispiele:  Familienschmuck (Info)

Bedeutungen:

[1] Schmuck, der sich – womöglich schon lange – im Besitz einer Familie befindet

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Familie und Schmuck sowie dem Fugenelement -n

Oberbegriffe:

[1] Schmuck

Beispiele:

[1] „Danil kann nichts dafür, und sein Chef, der Duma-Abgordnete, empfindet sich zweifellos als ordnungsgemäßer Eigentümer, aber der Gedanke, dass hier vor einigen Jahrzehnten eine Schatulle mit Familienschmuck in der Erwartung vergraben wurde, dass man bald wieder nach Hause zurückkehrt, brachte für einen Augenblick das Unrecht in Erinnerung.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Familienschmuck
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Familienschmuck
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Familienschmuck
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Familienschmuck
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Familienschmuck“.
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalFamilienschmuck

Quellen:

  1. Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 145.