Federbesen

Federbesen (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Federbesen die Federbesen
Genitiv des Federbesens der Federbesen
Dativ dem Federbesen den Federbesen
Akkusativ den Federbesen die Federbesen

Worttrennung:

Fe·der·be·sen, Plural: Fe·der·be·sen

Aussprache:

IPA: [ˈfeːdɐˌbeːzn̩]
Hörbeispiele:  Federbesen (Info)

Bedeutungen:

[1] Gerät zum Zusammenkehren von Gartenabfällen oder zum Abstauben

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Feder und Besen

Synonyme:

[1] Fächerbesen, Kratze, Laubbesen, Laubharke, Laubrechen, Staubbesen

Beispiele:

[1] „Laub lässt sich am besten mit einem speziellen Laubrechen oder Federbesen zusammenkehren, der aus biegsamen, federnden Metallstreben besteht.“[1]
[1] „Er war gewitzigt worden und hatte in der Nähe der Eiche einen Federbesen versteckt gehabt, welchen er jetzt benützte, die Spuren zu verwischen.“[2]
[1] „Lene staubte die vergoldeten Bilderrahmen im Zimmer des Hausherren mit dem Federbesen ab.“[3]
[1] „In diesem Fall sollten Sie das Schnittgut mit einem Federbesen zusammenfegen und entfernten.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Federbesen“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Federbesen“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Federbesen“
[1] Duden online „Federbesen“

Quellen:

  1. ↑ Christa Pöppelmann: Unser Schrebergarten für Dummies. John Wiley & Sons, 2021, ISBN 978-3-527-83507-2, Seite 209 (Zitiert nach Google Books)
  2. ↑ Karl May: Gesammelte Werke. Karl May (Über 325 Titel): Winnetou, Durch die Wüste, Unter Geiern. Strelbytskyy Multimedia Publishing, 2020, Seite 707 (Zitiert nach Google Books)
  3. ↑ Gabriele Beyerlein: In Berlin vielleicht. neobooks, 2014, ISBN 978-3-8476-5428-5, Seite 72 (Zitiert nach Google Books)
  4. ↑ Bernd Hertle: Kiesgärten. GRÄFE UND UNZER, 2012, ISBN 978-3-8338-3152-2, Seite 188 (Zitiert nach Google Books)