Federschmuck

Federschmuck (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Federschmuck die Federschmucke
Genitiv des Federschmucks
des Federschmuckes
der Federschmucke
Dativ dem Federschmuck
dem Federschmucke
den Federschmucken
Akkusativ den Federschmuck die Federschmucke

Anmerkung:

Der Plural Federschmucke wird nur selten verwendet.

Worttrennung:

Fe·der·schmuck, Plural: Fe·der·schmu·cke

Aussprache:

IPA: [ˈfeːdɐˌʃmʊk]
Hörbeispiele:  Federschmuck (Info)

Bedeutungen:

[1] Schmuck, hergestellt aus Federn

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Feder und Schmuck

Oberbegriffe:

[1] Schmuck

Beispiele:

[1] „Es war, als verliere ihr Federschmuck in der Gefangenschaft seine Leuchtkraft.“[1]
[1] „Seine Aquarelle und Zeichnungen zeigen Federschmuck, Tipis, Indigene auf Pferden.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Federschmuck“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Federschmuck“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Federschmuck“
[*] The Free Dictionary „Federschmuck“
[1] Duden online „Federschmuck“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Federschmuck“

Quellen:

  1. ↑ Anaïs Nin: Ein Spion im Haus der Liebe. Roman. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1983 (übersetzt von Rolf Hellmut Foerster), ISBN 3-423-10174-1, Seite 89. Englisches Original 1954.
  2. ↑ Frederik Seeler: Nachwirkungen: In einem Wildwestpark in Brandenburg vermittelt ein Apsáalooke aus Montana zwischen Fantasie und Realität. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer 1, 2023, Seite 16-21, Zitat Seite 19. Titel aus Inhaltsverzeichnis.