Fledermauskot
Fledermauskot (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Fledermauskot | — |
| Genitiv | des Fledermauskots | — |
| Dativ | dem Fledermauskot | — |
| Akkusativ | den Fledermauskot | — |
Worttrennung:
- Fle·der·maus·kot, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈfleːdɐmaʊ̯sˌkoːt]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Kot von Fledermäusen
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Fledermaus und Kot
Oberbegriffe:
- [1] Tierkot
Beispiele:
- [1] „Drinnen rissen sie Streichhölzer an, und Warn nahm einen Kerzenstummel aus einer Spalte und zündete ihn an, worauf das kalzinierte Gestein Form annahm, mit mandelartigen Wucherungen versehenes Dach und fließende Wölbung, wie etwas, das sich teilweise verflüssigt hat und dann, missgestaltet und schief, wieder erstarrt ist, und zwischen den kleinen Hügeln von getrocknetem Fledermauskot wellten sich ihre Schatten bedrohlich die Wände empor.“[1]
Übersetzungen
[1] Kot von Fledermäusen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Fledermauskot“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Fledermauskot“
Quellen:
- ↑ Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 156.