Friedensbedingung
Friedensbedingung (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Friedensbedingung | die Friedensbedingungen |
| Genitiv | der Friedensbedingung | der Friedensbedingungen |
| Dativ | der Friedensbedingung | den Friedensbedingungen |
| Akkusativ | die Friedensbedingung | die Friedensbedingungen |
Worttrennung:
- Frie·dens·be·din·gung, Plural: Frie·dens·be·din·gun·gen
Aussprache:
- IPA: [ˈfʁiːdn̩sbəˌdɪŋʊŋ]
- Hörbeispiele: Friedensbedingung (Info)
Bedeutungen:
- [1] Bedingung, die erfüllt werden muss, um Frieden zu schließen
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Frieden und Bedingung mit dem Fugenelement -s
Synonyme:
- [1] Friedensvoraussetzung
Oberbegriffe:
- [1] Bedingung
Beispiele:
- [1] „Der in Waterval gefasste Beschluss werde von ‹der überwältigenden Mehrheit unseres Volkes, von den Frauen und Kindern wie von den Männern› getragen. Er beinhalte, ‹dass kein Frieden geschlossen und keine Friedensbedingungen angenommen werden, durch die unsere Existenz als unabhängige Nation oder die Interessen unserer kolonialen Brüder preisgegeben würden, und dass der Krieg energisch fortgesetzt werden wird.›“[1]
Übersetzungen
[1] Bedingung für Frieden
|
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Friedensbedingung“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Friedensbedingung“
- [1] Duden online „Friedensbedingung“
Quellen:
- ↑ Martin Bossenbroek: Tod am Kap. Geschichte des Burenkriegs. C.H.Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-68812-6, Seite 481/482.