Friedhofstor

Friedhofstor (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Friedhofstor die Friedhofstore
Genitiv des Friedhofstores
des Friedhofstors
der Friedhofstore
Dativ dem Friedhofstor den Friedhofstoren
Akkusativ das Friedhofstor die Friedhofstore

Worttrennung:

Fried·hofs·tor, Plural: Fried·hofs·to·re

Aussprache:

IPA: [ˈfʁiːthoːfsˌtoːɐ̯]
Hörbeispiele:  Friedhofstor (Info),  Friedhofstor (Info)

Bedeutungen:

[1] Eingangstor, das zu einem Friedhof gehört

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Friedhof und Tor mit dem Fugenelement -s

Sinnverwandte Wörter:

[1] Friedhofspforte

Oberbegriffe:

[1] Tor

Beispiele:

[1] „Aufmerksam registrierte er, dass die Vadia einige Meter vom Friedhofstor entfernt einfach aufhörte.“[1]
[1] „Noch ehe er das Friedhofstor erreichte, hatte die Finsternis sich bereits über die Hälfte der Gräber ausgebreitet.“[2]
[1] „Der Totengräber versuchte, den Schädel mit einem Spaten aufzuhalten, aber er wich dem Mann aus und rollte auf das Friedhofstor zu.“[3]
[1] „Also stand er da, die Hände ehrerbietig hinter dem Rücken, während auf den Mauern um ihn herum die Krähen fröhlich krächzten, bis ihm das Wasser in die Schuhe sickerte und ihn daran erinnerte, dass vor dem Friedhofstor ein warmes Auto auf ihn wartete.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Friedhofstor
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Friedhofstor
[1] Duden online „Friedhofstor
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalFriedhofstor

Quellen:

  1. Donald Wandrei: Tote Titanen, Erwacht!. Festa, Leipzig 2020, Seite 18.
  2. Ramsey Campbell: Das Dunkel Naht. In: Die Offenbarungen des Glaaki. Festa, Leipzig 2014, ISBN 978-3865522764, Seite 165.
  3. Jerzy Kosinski: Der bemalte Vogel. Festa, Leipzig 2024, ISBN 978-3-9867-6150-9, Seite 104.
  4. Ian Rankin: Verborgene Muster. Goldmann, München 2000, ISBN 978-3-442-44607-0, Seite 9.