Gangmitglied
Gangmitglied (Deutsch)
Substantiv, n
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Gangmitglied | die Gangmitglieder |
| Genitiv | des Gangmitglieds | der Gangmitglieder |
| Dativ | dem Gangmitglied | den Gangmitgliedern |
| Akkusativ | das Gangmitglied | die Gangmitglieder |
Worttrennung:
- Gang·mit·glied, Plural: Gang·mit·glie·der
Aussprache:
- IPA: [ˈɡɛŋmɪtˌɡliːt]
- Hörbeispiele: Gangmitglied (Info)
Bedeutungen:
- [1] Mitglied einer kriminellen Vereinigung
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Gang und Mitglied
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Bandenmitglied, Clanmitglied
Beispiele:
- [1] „Ein junger Mann ist gestorben, erschossen auf dem Beifahrersitz eines gestohlenen Wagens, der von Pimlico Richtung Greenspring unterwegs war, auf der Suche nach einem Gangmitglied – nur dass der andere ihn schneller fand.“[1]
- [1] „›Gut‹, sagte Malcolm und klopfte dem Gangmitglied auf den Rücken.“[2]
- [1] „An jedem freien Wochenende stiegen sie in ihr Auto und fuhren zum Recherchieren in die Stadt. Machten Fotos von Gangmitgliedern.“[3]
- [1] „Er hatte die Beschreibung von den Gangmitgliedern zusammengefaltet und weggesteckt, um sie vielleicht später zu verwenden.“[4]
- [1] „›Na und? Jedes Gangmitglied in der Stadt hat irgendwo einen Drachen oder einen Tiger.‹“[5]
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Gangmitglied“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Gangmitglied“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Gangmitglied“
Quellen:
- ↑ David Simon: Homicide. Ein Jahr auf mörderischen Straßen. Antje Kunstmann, München 2011, ISBN 978-3-888-97723-7, Seite 420.
- ↑ Dan Simmons: Eiskalt erwischt. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86552-186-6, Seite 62.
- ↑ Chuck Palahniuk: Snuff. Goldmann, München 2010, ISBN 978-3-442-54283-3, Seite 26.
- ↑ Ian Rankin: Wolfsmale. Goldmann, München 2001, ISBN 978-3-442-44609-0, Seite 213.
- ↑ Chang Kuo-Li: Der grillende Killer. Droemer, München 2022, ISBN 978-3-426-28389-9, Seite 137.