Garderobenständer
Garderobenständer (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Garderobenständer | die Garderobenständer |
| Genitiv | des Garderobenständers | der Garderobenständer |
| Dativ | dem Garderobenständer | den Garderobenständern |
| Akkusativ | den Garderobenständer | die Garderobenständer |
Worttrennung:
- Gar·de·ro·ben·stän·der, Plural: Gar·de·ro·ben·stän·der
Aussprache:
- IPA: [ɡaʁdəˈʁoːbn̩ˌʃtɛndɐ]
- Hörbeispiele: Garderobenständer (Info), Garderobenständer (Info)
Bedeutungen:
- [1] mit Haken versehener Ständer zum Aufhängen von Kleidung
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Garderobe und Ständer mit dem Fugenelement -n
Beispiele:
- [1] „Dann erschauerte er, nahm einen Wollschal vom Garderobenständer in der Ecke und verhüllte die garstige Fratze, die ihn so beunruhigte.“[1]
- [1] „Dann geht er zum Garderobenständer.“[2]
- [1] „Von Burrows unbemerkt, betritt sie das Wohnzimmer und hebt den Garderobenständer an.“[3]
Übersetzungen
[1] mit Haken versehener Ständer zum Aufhängen von Kleidung
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Garderobenständer“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Garderobenständer“
- [1] Duden online „Garderobenständer“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Garderobenständer“
Quellen:
- ↑ Frank Belknap Long & H.P. Lovecraft: Das Grauen aus den Bergen. In: Das Grauen aus den Bergen. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-865-52234-4, Seite 16.
- ↑ David Simon: Homicide. Ein Jahr auf mörderischen Straßen. Antje Kunstmann, München 2011, ISBN 978-3-888-97723-7, Seite 46.
- ↑ Paul Cleave: Angsttreiber. Piper, München 2024, ISBN 978-3-492-32002-3, Seite 306.