Garten Eden

Garten Eden (Deutsch)

Substantiv, m, Eigenname, Wortverbindung

Singular Plural
Nominativ der Garten Eden
Genitiv des Gartens Eden
Dativ dem Garten Eden
Akkusativ den Garten Eden

Worttrennung:

Gar·ten Eden, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˌɡaʁtn̩ ˈeːdn̩]
Hörbeispiele:  Garten Eden (Info)

Bedeutungen:

[1] biblische Bezeichnung für das irdische Paradies

Beispiele:

[1] „Wir alle brauchen einen Arzt, der uns aus der Geborgenheit des Mutterleibs reißt. Wir pissen und stöhnen, aber wir danken Gott, dass er uns aus dem Garten Eden vertreibt.“[1]
[1] „Ihre schlanken, perlmuttfarbenen Stämme und ihr zartes Laub badeten in strahlendem Licht - gleich einem Garten Eden im Morgenglanz des ersten Schöpfungstages.“[2]
[1] „Er erinnert sich, dass Nina ihm dieses Tal als einen zweiten Garten Eden geschildert hat; das war jedoch, als die Obstplantage noch produzierte.“[3]
[1] „›Seit Eva Adam dazu gebracht hat, endlich seinen Arsch aus dem Garten Eden zu bewegen, ist jeder Mann davon überzeugt, dass sich seine Probleme um ein Mädchen drehen.‹“[4]
[1] „‹Die Geschichte spielt im Garten Eden.›“[5]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Garten Eden
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Garten#d-1-1-3
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGarten Eden

Quellen:

  1. Chuck Palahniuk: Die Kolonie. Goldmann, München 2009, ISBN 978-3-442-54266-6, Seite 287.
  2. Clark Ashton Smith: Vulthoom. In: Die Grabgewölbe von Yoh-Vombis. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-865-52089-0, Seite 334.
  3. Dean Koontz: After Death. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-238-4, Seite 221.
  4. Don Bentley: The Outside Man. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-247-6, Seite 99.
  5. Thomas Pynchon: Vineland. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-13628-3, Seite 224.