Geburi
Geburi (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Geburi | die Geburis |
| Genitiv | des Geburi des Geburis |
der Geburis |
| Dativ | dem Geburi | den Geburis |
| Akkusativ | den Geburi | die Geburis |
Worttrennung:
- Ge·bu·ri, Plural: Ge·bu·ris
Aussprache:
- IPA: [ɡeˈbʊrɪ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Schweiz, salopp, umgangssprachlich, meist Singular: Geburtstag
Herkunft:
- Familien- und schülersprachliche Kurzform auf -i.[1]
Beispiele:
- [1] „Das wünschen sich Christa Rigozzis Zwillinge zum Geburi.“[2]
- [1] „Retro-Trikot zum Geburi. In diesem Jahr feiert der ZSC sein 80-jähriges Bestehen und veranstaltet deshalb am 6. November eine grosse Geburtstagsparty.“[3]
Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag „Geburtstag“.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [webxl] WebXL „Geburi“ (nach Anmeldung)
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Geburi“
Quellen:
- ↑ Zur Wortbildung vgl. Gabriela Bart: Nach de Uufzgi ab i s Schwümbi: Kurzwörter auf -i/-zgi. In: Wortgeschichten. Hrsg. von der Redaktion des Schweizerischen Idiotikons. 15. Oktober 2024 (mit weiterer Literatur).
- ↑ Laszlo Schneider: Das wünschen sich Christa Rigozzis Zwillinge zum Geburi. In: Blick. 30. Dezember 2022, abgerufen am 24. November 2025.
- ↑ mal: Retro-Trikot zum Geburi. In: 20 Minuten. 14. Oktober 2010, abgerufen am 24. November 2025.