Geburtsrecht

Geburtsrecht (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Geburtsrecht die Geburtsrechte
Genitiv des Geburtsrechtes
des Geburtsrechts
der Geburtsrechte
Dativ dem Geburtsrecht den Geburtsrechten
Akkusativ das Geburtsrecht die Geburtsrechte

Worttrennung:

Ge·burts·recht, Plural: Ge·burts·rech·te

Aussprache:

IPA: [ɡəˈbuːɐ̯t͡sˌʁɛçt]
Hörbeispiele:  Geburtsrecht (Info)

Bedeutungen:

[1] Recht, das einem aufgrund von Geburtsumständen (meist Abstammung/Herkunft oder Geburtsort) zusteht

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Geburt und Recht mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Recht

Beispiele:

[1] „Sie bestehen auf ihrem Geburtsrecht.“[1]
[1] „Man schmiert drei Chutiyas in der Stadtverwaltung, spickt sie ordentlich, und dann bringt man den örtlichen Dada um, der meint, ihm stünde ein Anteil zu, als wäre es sein verdammtes Geburtsrecht.“[2]
[1] „Der 54-Jährige hielt seinen Posten im Oval Office für eine Art Geburtsrecht und fühlte sich insgeheim übergangen.“[3]
[1] „Das Haus in Florida wäre das natürliche Geburtsrecht seines älteren Bruders gewesen, doch jetzt waren beide entwurzelt, und Edward wusste, dass dieser Umstand John mehr zu schaffen machte als ihm.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geburtsrecht
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Geburtsrecht
[1] Duden online „Geburtsrecht
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGeburtsrecht

Quellen:

  1. Chuck Palahniuk: Verflucht. Manhattan, München 2013, ISBN 978-3-442-54706-7, Seite 172.
  2. Vikram Chandra: Der Pate von Bombay. Aufbau, Berlin 2009, ISBN 978-3-7466-2483-9, Seite 137.
  3. Vince Flynn: Transfer of Power. Festa, Leipzig 2017, ISBN 978-3-86552-552-9, Seite 122.
  4. James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 48.