Geheimadresse
Geheimadresse (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Geheimadresse | die Geheimadressen |
| Genitiv | der Geheimadresse | der Geheimadressen |
| Dativ | der Geheimadresse | den Geheimadressen |
| Akkusativ | die Geheimadresse | die Geheimadressen |
Worttrennung:
- Ge·heim·ad·res·se, Plural: Ge·heim·ad·res·sen
Aussprache:
- IPA: [ɡəˈhaɪ̯mʔaˌdʁɛsə]
- Hörbeispiele: Geheimadresse (Info)
Bedeutungen:
- [1] geheime, nicht öffentlich bekannte Adresse
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Adjektiv geheim und dem Substantiv Adresse
Oberbegriffe:
- [1] Adresse
Beispiele:
- [1] „Aber sobald er den Fuß hinter den Eisernen Vorhang setzt... ...kann ich alles in Erfahrung bringen. Seine Beziehungen, die Geheimadressen in Warschau und Moskau.“[1]
- [1] „Egal was jetzt passiert, ich sollte von hier wegziehen und mir eine Geheimadresse besorgen - während des letzten Jahres standen Serienmörder, Verrückte, Anwälte, Reporter und sogar meine Eltern vor meiner Haustür.“[2]
- [1] „Dann ruft mich der Redakteur einer Zeitschrift an, nicht der erste, und ist ganz aufgeregt und zetert, weil er einen Reporter zum nächstgelegenen Fight Club schicken und von mir die Geheimadresse haben will.“[3]
Übersetzungen
[1] geheime Adresse
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Geheimadresse“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Geheimadresse“
Quellen:
- ↑ Stephen Desberg: Black OP 5. Schreiber & Leser, Hamburg 2009, ISBN 978-3-941239-12-8, Seite 21.
- ↑ Paul Cleave: Das Haus des Todes. Heyne, München 2012, ISBN 978-3-453-43695-4, Seite 369.
- ↑ Chuck Palahniuk: Trostpreise. In: Stranger than Fiction: Wahre Geschichten. Goldmann, München 2008, ISBN 978-3-442-54216-1, Seite 210.