Geiseldrama

Geiseldrama (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Geiseldrama die Geiseldramen
Genitiv des Geiseldramas der Geiseldramen
Dativ dem Geiseldrama den Geiseldramen
Akkusativ das Geiseldrama die Geiseldramen

Worttrennung:

Gei·sel·dra·ma, Plural: Gei·sel·dra·men

Aussprache:

IPA: [ˈɡaɪ̯zl̩ˌdʁaːma]
Hörbeispiele:  Geiseldrama (Info)

Bedeutungen:

[1] Geiselnahme, die einen dramatischen Verlauf angenommen hat

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Geisel und Drama

Oberbegriffe:

[1] Drama

Beispiele:

[1] „Die Rolle der Medien im Gladbecker Geiseldrama löst über die deutschen Grenzen hinaus Empörung und Betroffenheit aus.“[1]
[1] „Der Lokomotivführer wird sofort erschossen, und in den dreizehn Tagen, die das Geiseldrama dauert, sterben zwei weitere Geiseln und werden aus dem Zug geworfen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geiseldrama“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Geiseldrama“
[1] The Free Dictionary „Geiseldrama“
[1] Duden online „Geiseldrama“
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Geiseldrama“ auf wissen.de
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Geiseldrama“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Geiseldrama“

Quellen:

  1. ↑ wissen.de – Artikel „Skrupellose Medien“
  2. ↑ Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 212. Norwegisches Original 2016.