Geldumlauf

Geldumlauf (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Geldumlauf die Geldumläufe
Genitiv des Geldumlaufs
des Geldumlaufes
der Geldumläufe
Dativ dem Geldumlauf
dem Geldumlaufe
den Geldumläufen
Akkusativ den Geldumlauf die Geldumläufe

Worttrennung:

Geld·um·lauf, Plural: Geld·um·läu·fe

Aussprache:

IPA: [ˈɡɛltʔʊmˌlaʊ̯f]
Hörbeispiele:  Geldumlauf (Info)

Bedeutungen:

[1] stetige Weitergabe des Geldes von Zahlenden zu Zahlungsempfängern

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Geld und Umlauf

Oberbegriffe:

[1] Umlauf

Beispiele:

[1] „Die Regierung hatte es zur Erleichterung des städtischen Geldumlaufs prägen lassen.“[1]
[1] „Der gut und in aller Stille vorbereitete Umtausch hätte zweieinhalb Millionen gekostet, doch man habe dadurch dreihundert Millionen dem Geldumlauf entzogen, eine Geldsumme, die entgegen den Gesetzen außer Landes geschafft worden war.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Geldumlauf
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geldumlauf
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Geldumlauf
[1] Duden online „Geldumlauf
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGeldumlauf

Quellen:

  1. Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band IX. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 51.
  2. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 382. 1. Auflage 2025.