Gewaltlosigkeit

Gewaltlosigkeit (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Gewaltlosigkeit
Genitiv der Gewaltlosigkeit
Dativ der Gewaltlosigkeit
Akkusativ die Gewaltlosigkeit

Worttrennung:

Ge·walt·lo·sig·keit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ɡəˈvaltloːzɪçkaɪ̯t], [ɡəˈvaltloːzɪkkaɪ̯t]
Hörbeispiele:  Gewaltlosigkeit (Info)

Bedeutungen:

[1] Abwesenheit von Gewalt

Herkunft:

Derivation (Ableitung) zum Adjektiv gewaltlos mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -igkeit

Synonyme:

[1] Gewaltfreiheit

Gegenwörter:

[1] Gewalttätigkeit

Beispiele:

[1] „Die noch in Freiheit befindlichen Anführer der NDP wie Herbert Chitepo riefen die Demonstranten zunächst zur Gewaltlosigkeit und Mäßigung auf.“[1]
[1] „‹Ach, das liegt wohl daran, dass sie immer für Gewaltlosigkeit und so waren.›“[2]
[1] „Ich wollte ihm widersprechen, aber ich wusste, dass Gewaltlosigkeit nie Frieden brachte.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Gewaltlosigkeit
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gewaltlosigkeit
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Gewaltlosigkeit
[1] Duden online „Gewaltlosigkeit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGewaltlosigkeit

Quellen:

  1. Christoph Marx: Mugabe. Ein afrikanischer Tyrann. 1. Auflage. C.H.Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-71346-0, Seite 73.
  2. Thomas Pynchon: Vineland. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-13628-3, Seite 30.
  3. Vikram Chandra: Der Pate von Bombay. Aufbau, Berlin 2009, ISBN 978-3-7466-2483-9, Seite 703.