Giftsumach
Giftsumach (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural 1 | Plural 2 | |
|---|---|---|---|
| Nominativ | der Giftsumach | die Giftsumache | die Giftsumachs |
| Genitiv | des Giftsumach des Giftsumachs |
der Giftsumache | der Giftsumachs |
| Dativ | dem Giftsumach | den Giftsumachen | den Giftsumachs |
| Akkusativ | den Giftsumach | die Giftsumache | die Giftsumachs |
Worttrennung:
- Gift·su·mach, Plural 1: Gift·su·ma·che, Plural 2: Gift·su·machs
Aussprache:
- IPA: [ˈɡɪftˌzuːmaχ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Urushiol enthaltende Pflanzenart aus der Familie der Sumachgewächse
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Gift und Sumach
Beispiele:
- [1] „Er trank zwei Kellen, fuhr sich mit dem Handrücken über den Mund und sah in die Runde. Ein Gärtchen aus lehmiger Erde, dahinter eine undurchdringliche Wand aus Giftsumach.“[1]
Übersetzungen
[1] Pflanzenart
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Giftsumach“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Giftsumach“
Quellen:
- ↑ Cormac McCarthy: Draußen im Dunkel. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-498-04331-5, Seite 109.