Glanzpapier

Glanzpapier (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Glanzpapier die Glanzpapiere
Genitiv des Glanzpapieres
des Glanzpapiers
der Glanzpapiere
Dativ dem Glanzpapier
dem Glanzpapiere
den Glanzpapieren
Akkusativ das Glanzpapier die Glanzpapiere

Worttrennung:

Glanz·pa·pier, Plural: Glanz·pa·pie·re

Aussprache:

IPA: [ˈɡlant͡spaˌpiːɐ̯]
Hörbeispiele:  Glanzpapier (Info)
Reime: -ant͡spapiːɐ̯

Bedeutungen:

[1] Papier, das glänzt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Glanz und Papier

Oberbegriffe:

[1] Papier

Beispiele:

[1] „Ich bewundere die Laszivität der feingeschwungenen Linien auf dem Glanzpapier, die das Papier zugleich verlassen und mich erfassen.“[1]
[1] „Für die Ordenssterne schneidet man eine Grundform von Pappe und beklebt sie so schön als möglich mit sternförmigen Scheiben von Gold- und farbigem Glanzpapier.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Glanzpapier“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Glanzpapier“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Glanzpapier“
[*] The Free Dictionary „Glanzpapier“
[1] Duden online „Glanzpapier“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Glanzpapier“

Quellen:

  1. ↑ Gerhard Zwerenz: Berührungen. Geschichten vom Eros des 20. Jahrhunderts. Originalausgabe, Knaur, München 1983, ISBN 3-426-02505-1, Seite 91.
  2. ↑ Wikisource-Quellentext „Zum Kindermaskenball“. In: Die Gartenlaube, Heft 2, Leipzig 1899, S. 100 a.