Hängebacke
Hängebacke (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Hängebacke | die Hängebacken |
| Genitiv | der Hängebacke | der Hängebacken |
| Dativ | der Hängebacke | den Hängebacken |
| Akkusativ | die Hängebacke | die Hängebacken |
Worttrennung:
- Hän·ge·ba·cke, Plural: Hän·ge·ba·cken
Aussprache:
- IPA: [ˈhɛŋəˌbakə]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Anatomie: schlaff hängende Backe
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs hängen, Gleitlaut -e- und dem Substantiv Backe
Oberbegriffe:
- [1] Backe
Beispiele:
- [1] „Sein Gesicht war füllig, aber farblos, und das Fleisch so schlaff, daß man schon für später Hängebacken voraussah und die tiefen Runzeln erriet, die gegen die vierziger Jahre hin um den Mund etwas wie ein lautloses Lächeln einzeichnen würden.“[1]
Übersetzungen
[1] schlaff hängende Backe
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Hängebacke“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hängebacke“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Hängebacke“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Hängebacke“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Hängebacke“.
Quellen:
- ↑ Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 7. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.