Heimleiterin
Heimleiterin (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Heimleiterin | die Heimleiterinnen |
| Genitiv | der Heimleiterin | der Heimleiterinnen |
| Dativ | der Heimleiterin | den Heimleiterinnen |
| Akkusativ | die Heimleiterin | die Heimleiterinnen |
Worttrennung:
- Heim·lei·te·rin, Plural: Heim·lei·te·rin·nen
Aussprache:
- IPA: [ˈhaɪ̯mˌlaɪ̯təʁɪn]
- Hörbeispiele: Heimleiterin (Info)
Bedeutungen:
- [1] weibliche Person, die die Leitung eines Heimes innehat
Herkunft:
- Ableitung (Motion, Movierung) des Femininums aus der männlichen Form Heimleiter mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in
Männliche Wortformen:
- [1] Heimleiter
Oberbegriffe:
- [1] Leiterin
Beispiele:
- [1] Im Dezember wurde Regina zur Heimleiterin des Kinderheimes ernannt.
- [1] „Die Stimme der Heimleiterin klingt noch immer in meinen Ohren nach.“[1]
- [1] „Immer wieder hatte er zu Schwester Angelika, der Heimleiterin, gemusst.“[2]
- [1] „Die Tür steht offen, und auf dem Schild liest Rado, dass es sich um das Büro der Heimleiterin handelt, eine Frau namens Birna, die um die sechzig ist.“[3]
Übersetzungen
[1] weibliche Person, die die Leitung eines Heimes innehat
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Heimleiterin“, Seite 528.
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Heimleiterin“
- [1] Duden online „Heimleiterin“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Heimleiterin“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Heimleiterin“
- [*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Heimleiterin“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Heimleiterin“
Quellen:
- ↑ Helga Margenburg: Der Besuch. In: Ruth Finckh, Manfred Kirchner und andere (Herausgeber): Augen Blicke. Eine Sammlung von Texten aus der Schreibwerkstatt der Universität des Dritten Lebensalters Göttingen. BoD Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-1653-6, Seite 15–20, Zitat Seite 15.
- ↑ Mechtild Borrmann: Grenzgänger. Die Geschichte einer verlorenen deutschen Kindheit. Roman. Droemer, München 2019, ISBN 978-3-426-30608-6, Seite 81.
- ↑ Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 162. Isländisches Original Reykjavík 2022.