Herumtollen
Herumtollen (Deutsch)
Substantiv, n
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Herumtollen | — |
| Genitiv | des Herumtollens | — |
| Dativ | dem Herumtollen | — |
| Akkusativ | das Herumtollen | — |
Worttrennung:
- He·rum·tol·len, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [hɛˈʁʊmˌtɔlən]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] ausgelassenes Spielen, Toben und Herumlaufen, typischerweise von Kindern oder jungen Tieren
Herkunft:
- Substantivierung des Verbs herumtollen
Synonyme:
- [1] Herumtollerei
Beispiele:
- [1] „Seine Kindheit verlebte er unbeschwert. Er liebte das Herumtollen und badete gern im Fluss Lubina.“[1]
Übersetzungen
[1] ausgelassenes Spielen, Herumlaufen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Herumtollen“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Herumtollen“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Herumtollen“
Quellen:
- ↑ Wikipedia-Artikel „Emil Zátopek“ (Stabilversion)
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- Anagramme: umhertollen