Hintergrundmusik

Hintergrundmusik (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Hintergrundmusik
Genitiv der Hintergrundmusik
Dativ der Hintergrundmusik
Akkusativ die Hintergrundmusik

Worttrennung:

Hin·ter·grund·mu·sik, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈhɪntɐɡʁʊntmuˌziːk]
Hörbeispiele:  Hintergrundmusik (Info)

Bedeutungen:

[1] Musik, die im Hintergrund gespielt wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Hintergrund und Musik

Oberbegriffe:

[1] Musik

Beispiele:

[1] „Wir geben die Zügel unserer Kultur nicht gern aus der Hand. Um dann unsere Musik im Aufzug hören zu müssen. Die Balladen unserer Revolution, zu Hintergrundmusik der Fernsehwerbung geworden.“[1]
[1] „Durch die geschlossenen Zugangstüren drangen Stimmengewirr, Besteck- und Geschirrgeräusche sowie Hintergrundmusik.“[2]
[1] „Sein ganzer Stolz, ein Nakamichi-Tapedeck, spielte dezent eine der Jazz-Kassetten aus seiner Sammlung von Hintergrundmusik für späte Stunden - Stan Getz oder Coleman Hawkins.“[3]
[1] „Selbst die Hintergrundmusik durfte in seinem Kopfkino nicht fehlen.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Hintergrundmusik
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hintergrundmusik
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Hintergrundmusik
[1] Duden online „Hintergrundmusik
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalHintergrundmusik

Quellen:

  1. Chuck Palahniuk: Lullaby. Goldmann, München 2004, ISBN 978-3-442-54219-2, Seite 150.
  2. Mark Greaney: The Gray Man - Geheimcode Poison Apple. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-197-4, Seite 618.
  3. Ian Rankin: Verborgene Muster. Goldmann, München 2000, ISBN 978-3-442-44607-0, Seite 55.
  4. Vince Flynn: Transfer of Power. Festa, Leipzig 2017, ISBN 978-3-86552-552-9, Seite 61.