Holzrauch
Holzrauch (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Holzrauch | — |
| Genitiv | des Holzrauchs | — |
| Dativ | dem Holzrauch | — |
| Akkusativ | den Holzrauch | — |
Worttrennung:
- Holz·rauch, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈhɔlt͡sˌʁaʊ̯x]
- Hörbeispiele: Holzrauch (Info)
Bedeutungen:
- [1] Rauch, der beim Verbrennen von Holz entsteht
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Holz und Rauch
Oberbegriffe:
- [1] Rauch
Unterbegriffe:
- [1] Buchenholzrauch
Beispiele:
- [1] „Sie ließen die Jacketts und die Decke auf dem Boden vor dem Rücksitz liegen und gingen die Straße hinauf, um weitere Häuser zu durchsuchen. In der feuchten Luft Holzrauch.“[1]
- [1] „Zigarettenqualm und Holzrauch hingen in Nebelschichten über ihren Köpfen, als sie Novella dabei zusahen, wie sie sich auf der Bühne bewegte und ihnen erst eine Frontansicht, dann eine Seiten-, dann eine Rückansicht präsentierte.“[2]
- [1] „Köche wendeten, bestrichen, servierten und schnitten große Stücke Schweine- und Rindfleisch, Würste und Rippchen, und der Holzrauch trieb so träge durch den Abzug, dass sich etwas davon mit dem Zigarren-, Zigaretten- und Joint-Rauch vermischte, der in der Luft hing.“[3]
- [1] „In dem Raum riecht es nach altem Butterschmalz, Asche und Holzrauch.“[4]
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Holzrauch“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Holzrauch“
Quellen:
- ↑ Cormac McCarthy: Die Straße. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2007, ISBN 978-3-498-04507-4, Seite 75.
- ↑ Harry Crews: Das Fest der Schlangen. Festa, Leipzig 2024, ISBN 978-3-986-76138-7, Seite 166.
- ↑ Thomas Pynchon: Vineland. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-13628-3, Seite 228.
- ↑ Ian McGuire: Nordwasser. Mare, Hamburg 2018, ISBN 978-3-86648-267-8, Seite 63.
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- Anagramme: Rauchholz