Hundeblut

Hundeblut (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Hundeblut
Genitiv des Hundeblutes
des Hundebluts
Dativ dem Hundeblut
Akkusativ das Hundeblut

Worttrennung:

Hun·de·blut, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈhʊndəˌbluːt]
Hörbeispiele:  Hundeblut (Info)

Bedeutungen:

[1] Blut eines Hunds

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Hund und Blut mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Tierblut

Beispiele:

[1] „Ich hatte meine Lanze hochgenommen, die Spitze zwei Meter über meinem Kopf, und ein wenig Hundeblut träufelte auf meine Hand.“[1]
[1] „Einen Moment später realisierte der Cowboy, dass die Schlange in Wirklichkeit Hundeblut war, das an seiner linken Linse hinunter lief, und er wischte es weg.“[2]
[1] „Die Party war bereits in vollem Gange, als er eintraf: Ellis Loew, eine Suite voller prominenter Republikaner. Frauen in Cocktailkleidern, Männer in dunklen Anzügen. Big V: Khakihosen und -jacke, das Sporthemd mit Hundeblut bespritzt.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Hundeblut
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalHundeblut

Quellen:

  1. George MacDonald Fraser: Flashman in Afghanistan. Kübler, Lampertheim 2011, ISBN 978-3-94227-091-5, Seite 87.
  2. S. Craig Zahler: Wie Schatten über totem Land. Luzifer, Bochum 2017, ISBN 978-3-95835-277-3, Seite 77.
  3. James Ellroy: L.A. Confidential. Ullstein, Berlin 2006, ISBN 978-3-548-26454-7, Seite 363.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Bluthunde