Hundekot

Hundekot (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Hundekot
—
Genitiv des Hundekots
des Hundekotes
—
Dativ dem Hundekot
dem Hundekote
—
Akkusativ den Hundekot
—

Worttrennung:

Hun·de·kot, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈhʊndəˌkoːt]
Hörbeispiele:  Hundekot (Info),  Hundekot (Österreich) (Info)

Bedeutungen:

[1] Kot, der von einem Hund stammt

Herkunft:

Determinativkompositum aus Hund und Kot mit Fugenelement -e

Synonyme:

[1] Hundedreck, Hundeexkrement, Hundekacke (kindersprachlich), Hundescheiße (vulgär)

Sinnverwandte Wörter:

[1] Hundehaufen

Oberbegriffe:

[1] Kot

Beispiele:

[1] „Auch wenn in vielen Stadtteilen das Problem mit dem Hundekot abgenommen hat, werden nach wie vor jedes Jahr Hunderte Besitzer abgestraft.“[1]
[1] „Als sie nun zur Türe hereinkam, fügte es unerwartet der Himmel, daß sie in der Dunkelheit mit einem Fuße in Hundekot trat.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Hundekot“, Seite 553.
[1] Wikipedia-Artikel „Hundekot“
[1] Duden online „Hundekot“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hundekot“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Hundekot“
[1] The Free Dictionary „Hundekot“
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Hundekot“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Hundekot“

Quellen:

  1. ↑ Josef Gebhard: Kampf dem Hundekot: 220 Euro Strafe für ein Gackerl. Kurier, 28. Dezember 2013, archiviert vom Original am 28. Dezember 2013 abgerufen am 11. November 2014 (HTML, Deutsch).
  2. ↑ Djin Ping Meh. Schlehenblüten in goldener Vase. Band 3, Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1987 (übersetzt von Otto und Artur Kibat), ISBN 3-549-06673-2, Seite 378. Chinesisches Original 1755.