Improvisationsfähigkeit
Improvisationsfähigkeit (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Improvisationsfähigkeit | die Improvisationsfähigkeiten |
| Genitiv | der Improvisationsfähigkeit | der Improvisationsfähigkeiten |
| Dativ | der Improvisationsfähigkeit | den Improvisationsfähigkeiten |
| Akkusativ | die Improvisationsfähigkeit | die Improvisationsfähigkeiten |
Worttrennung:
- Im·pro·vi·sa·ti·ons·fä·hig·keit, Plural: Im·pro·vi·sa·ti·ons·fä·hig·kei·ten
Aussprache:
- IPA: [ɪmpʁovizaˈt͡si̯oːnsˌfɛːɪçkaɪ̯t], [ɪmpʁovizaˈt͡si̯oːnsˌfɛːɪkkaɪ̯t]
- Hörbeispiele: Improvisationsfähigkeit (Info)
Bedeutungen:
- [1] Fähigkeit zu improvisieren, improvisatorisch zu handeln
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Improvisation und Fähigkeit mit dem Fugenelement -s
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Improvisationsgabe
Oberbegriffe:
- [1] Fähigkeit
Beispiele:
- [1] „Die Debakel von Stormberg, Magersfontein und Colenso unterschieden sich in einigen beschämenden Einzelheiten, doch ihre Ursachen waren im Wesentlichen die gleichen: allzu große Siegesgewissheit der Befehlshaber, überholte Taktiken, Unterschätzung des Gegners, mangelhafte Kenntnis des Geländes, unzureichende Aufklärung, schlechte Koordination und fehlende Improvisationsfähigkeit.“[1]
Übersetzungen
[1] Fähigkeit zu improvisieren
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Improvisationsfähigkeit“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Improvisationsfähigkeit“
Quellen:
- ↑ Martin Bossenbroek: Tod am Kap. Geschichte des Burenkriegs. C.H.Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-68812-6, Seite 271.