Innenministerium

Innenministerium (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Innenministerium die Innenministerien
Genitiv des Innenministeriums der Innenministerien
Dativ dem Innenministerium den Innenministerien
Akkusativ das Innenministerium die Innenministerien

Worttrennung:

In·nen·mi·nis·te·ri·um, Plural: In·nen·mi·nis·te·ri·en

Aussprache:

IPA: [ˈɪnənminɪsˌteːʁiʊm]
Hörbeispiele:  Innenministerium (Info)

Bedeutungen:

[1] Ministerium, das für innere Angelegenheiten eines Staates zuständig ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus innen und Ministerium

Sinnverwandte Wörter:

[1] Heimatschutzministerium

Gegenwörter:

[1] Außenministerium

Oberbegriffe:

[1] Ministerium

Unterbegriffe:

[1] Bundesinnenministerium, US-Innenministerium

Beispiele:

[1] „Das Innenministerium sah sich auch durch die sprunghaft steigenden Attacken auf deutsche Behördenrechner zum Handeln gezwungen.“[1]
[1] „[Ferdinand Käs] leitete bis 1963 als Oberstleutnant die Gendarmerieschule und war 1963-1979 im Innenministerium tätig (ging als Sektionschef in Pension).“[2]
[1] „Im Wohnzimmer saßen außer Ritas Ehemann auch der Bezirksbürgermeister, der Parteiseketär des Bezirksamts und ein Mann, der ihr als ein Genosse vom Innenministerium vorgestellt wurde.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Innenministerium
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Innenministerium
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalInnenministerium
[1] Duden online „Innenministerium

Quellen:

  1. Matthias Kremp: Innenminister Friedrich eröffnet Cyber-Abwehrzentrum. In: Der Spiegel (Online-Ausgabe). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  2. Wien Geschichte Wiki: „Ferdinand Käs“ (Stabilversion)
  3. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 115. 1. Auflage 2025.