Interzonenhandel

Interzonenhandel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Interzonenhandel
—
Genitiv des Interzonenhandels
—
Dativ dem Interzonenhandel
—
Akkusativ den Interzonenhandel
—

Worttrennung:

In·ter·zo·nen·han·del, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ɪntɐˈt͡soːnənˌhandl̩]
Hörbeispiele:  Interzonenhandel (Info)

Bedeutungen:

[1] historisch: Kauf und Verkauf, Warenaustausch, zwischen der DDR und der BRD

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem gebundenen Lexem Interzonen- und dem Substantiv Handel[1]

Synonyme:

[1] innerdeutscher Handel

Oberbegriffe:

[1] Handel

Beispiele:

[1] „Vertreter der Bundesrepublik Deutschland und der DDR vereinbaren für das Jahr 1953 im Interzonenhandel gegenseitige Warenlieferungen im Wert von 408 Mio. Verrechnungseinheiten.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Interzonenhandel“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Interzonenhandel“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Interzonenhandel“
[1] Duden online „Interzonenhandel“
[*] wissen.de – Lexikon „Interzonenhandel“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Interzonenhandel“

Quellen:

  1. ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Interzonenhandel“
  2. ↑ wissen.de – was geschah am „20. Februar 1953“