Juwelendieb

Juwelendieb (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Juwelendieb die Juwelendiebe
Genitiv des Juwelendiebs
des Juwelendiebes
der Juwelendiebe
Dativ dem Juwelendieb den Juwelendieben
Akkusativ den Juwelendieb die Juwelendiebe

Worttrennung:

Ju·we·len·dieb, Plural: Ju·we·len·die·be

Aussprache:

IPA: [juˈveːlənˌdiːp]
Hörbeispiele:  Juwelendieb (Info)

Bedeutungen:

[1] Person, die Juwelen stiehlt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Juwel und Dieb mit dem Fugenelement -en

Sinnverwandte Wörter:

[1] Juwelenräuber

Weibliche Wortformen:

[1] Juwelendiebin

Oberbegriffe:

[1] Dieb

Beispiele:

[1] „Crawdad sagte mir immer, dass ich ein teuflisch guter Juwelendieb geworden wäre.“[1]
[1] „Auf den Monitoren laufen Ausschnitte aus The Italian Hand Job, wo eine Gruppe internationaler Juwelendiebe eine Milliarde in Diamanten aus einem römischen Museum stehlen will.“[2]
[1] „Unter seinen Vorgesetzten, bei den Versicherungsgesellschaften, selbst in seiner eigenen Einheit wird gefrotzelt, er wäre ein ›Fan‹ von dem Typen, hätte eine ›Bromance‹ mit ›Robie, der Katze‹, dem Juwelendieb in dem alten Hitchcock-Film.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Juwelendieb
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Juwelendieb
[1] Duden online „Juwelendieb
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalJuwelendieb

Quellen:

  1. Ross Thomas: Fette Ernte. Roman. 2. Auflage. Alexander, Berlin 2014, ISBN 978-3-89581-317-7, Seite 111.
  2. Chuck Palahniuk: Snuff. Goldmann, München 2010, ISBN 978-3-442-54283-3, Seite 61.
  3. Don Winslow: Broken. HarperCollins, Hamburg 2021, ISBN 978-3-7499-0287-3, Seite 85.