Käfigtür
Käfigtür (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Käfigtür | die Käfigtüren |
| Genitiv | der Käfigtür | der Käfigtüren |
| Dativ | der Käfigtür | den Käfigtüren |
| Akkusativ | die Käfigtür | die Käfigtüren |
Worttrennung:
- Kä·fig·tür, Plural: Kä·fig·tü·ren
Aussprache:
- IPA: [ˈkɛːfɪçˌtyːɐ̯]
- Hörbeispiele: Käfigtür (Info), Käfigtür (Info)
Bedeutungen:
- [1] Tür eines Käfigs
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Käfig und Tür
Oberbegriffe:
- [1] Tür
Beispiele:
- [1] „Während ich meine Theorie erläutere, wonach Xanax-Sucht eine Folge von Besessenheit von Dämonen ist, stößt Leonard, der Junge mit den entzückenden braunen Augen, seine Käfigtür auf und stürzt den entschwindenden Wanderern nach.“[1]
- [1] „Jeder kennt doch die Geschichten von Vögeln, die auch dann nicht wegfliegen, wenn die Käfigtür offen steht.“[2]
- [1] „Dann schwang die Käfigtür auf und ich sprang hinaus.“[3]
Übersetzungen
[1] Tür eines Käfigs
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Käfigtür“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Käfigtür“
- [1] Duden online „Käfigtür“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Käfigtür“
Quellen:
- ↑ Chuck Palahniuk: Verflucht. Manhattan, München 2013, ISBN 978-3-442-54706-7, Seite 45.
- ↑ Mohammed Hanif: Rote Vögel. Hoffmann und Campe, Hamburg 2019, ISBN 978-3-455-00516-5, Seite 258.
- ↑ Robert E. Howard: Das Schädelgesicht. In: Tote erinnern sich. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86552-090-6, Seite 251.