Körperfülle

Körperfülle (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Körperfülle die Körperfüllen
Genitiv der Körperfülle der Körperfüllen
Dativ der Körperfülle den Körperfüllen
Akkusativ die Körperfülle die Körperfüllen

Worttrennung:

Kör·per·fül·le, Plural: Kör·per·fül·len

Aussprache:

IPA: [ˈkœʁpɐˌfʏlə]
Hörbeispiele:  Körperfülle (Info)

Bedeutungen:

[1] Eigenschaft/Erscheinung eines übernormal beleibten Körpers

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Körper und Fülle

Synonyme:

[1] Beleibtheit, Korpulenz

Sinnverwandte Wörter:

[1] Adipositas, Fettleibigkeit, Übergewichtigkeit

Beispiele:

[1] „Anisja Feodorowna kam herein und lehnte sich mit ihrer ganzen Körperfülle gegen den Türpfosten.“[1]
[1] „Er war ein schöner Mann, wenn auch von allzu großer Körperfülle.“[2]
[1] „Dichter Smog lag über der Stadt, trübte die Sicht und erschwerte das Atmen, was Kuckuck, der durch seine Körperfülle ohnehin Atemprobleme hatte, nötigte, bei geschlossenen Fenstern zu arbeiten und zu schlafen.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Körperfülle
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Körperfülle
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Körperfülle
[1] The Free Dictionary „Körperfülle
[1] Duden online „Körperfülle
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKörperfülle

Quellen:

  1. Leo N. Tolstoi: Krieg und Frieden. Roman. Paul List Verlag, München 1953 (übersetzt von Werner Bergengruen), Seite 666. Russische Urfassung 1867.
  2. Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben von Erich Loos, Band II. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 82.
  3. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 168. 1. Auflage 2025.