Kantinenkoch

Kantinenkoch (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Kantinenkoch die Kantinenköche
Genitiv des Kantinenkoches
des Kantinenkochs
der Kantinenköche
Dativ dem Kantinenkoch
dem Kantinenkoche
den Kantinenköchen
Akkusativ den Kantinenkoch die Kantinenköche

Worttrennung:

Kan·ti·nen·koch, Plural: Kan·ti·nen·kö·che

Aussprache:

IPA: [kanˈtiːnənˌkɔx]
Hörbeispiele:  Kantinenkoch (Info)

Bedeutungen:

[1] jemand, der als Koch in einer Kantine arbeitet

Herkunft:

Determinativkompositum aus Kantine, Fugenelement -n und Koch

Weibliche Wortformen:

[1] Kantinenköchin

Oberbegriffe:

[1] Koch

Beispiele:

[1] „Die zehn mitwirkenden Häftlinge haben einen der vielen Kurse absolviert, die Manfred Tirtey, Kantinenkoch einer Versicherung, seit zwei Jahren ehrenamtlich anbietet.“[1]
[1] „Man hört ihn noch prahlen, feixen und fiese Witze machen. Keiner blieb verschont: Vorm Kantinenkoch quetscht der Profilneurotiker mit bloßer Hand den Heidelbeerkuchen aus und nörgelt: "Schmeckt wie Oma unterm Arm."“[2]
[1] „Manchen Geschmacksnerven ist keiner gewachsen, weder Hauben- noch Kantinenkoch, da muss der Salzstreuer her – und zwar automatisch.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Kantinenkoch
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kantinenkoch
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKantinenkoch

Quellen:

  1. Gitterpralinen hinter Panzerglas. Abgerufen am 15. März 2021.
  2. "Stromberg" ist Geschichte: Christoph Maria Herbst wird 50. Abgerufen am 15. März 2021.
  3. Andreas Schnauder, Daniela Yeoh: Pro & Kontra: Ungekostet nachsalzen. In: Der Standard digital. 5. Februar 2019 (URL, abgerufen am 2. Dezember 2025).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Kaninchenkot