Kiefernast

Kiefernast (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Kiefernast die Kiefernäste
Genitiv des Kiefernastes
des Kiefernasts
der Kiefernäste
Dativ dem Kiefernast den Kiefernästen
Akkusativ den Kiefernast die Kiefernäste

Worttrennung:

Kie·fern·ast, Plural: Kie·fern·äs·te

Aussprache:

IPA: [ˈkiːfɐnˌʔast]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Ast einer Kiefer

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Kiefer und Ast mit dem Fugenelement -n

Sinnverwandte Wörter:

[1] Kiefernzweig

Oberbegriffe:

[1] Ast

Beispiele:

[1] „Schneider schnitzte energisch an einem schlanken Kiefernast, dort, wo er saß, häuften sich die Späne zwischen seinen hochgezogenen Knien.“[1]
[1] „Er hörte dieselbe alte störrische Krähe, die immer vom selben Kiefernast aus mit ihm schimpfte, das Klopfen des Spechts, der in dem toten Baumstamm nach Ameisen suchte, und das rasselnde Piepen eines Erdhörnchens.“[2]
[1] „Ein Kiefernast zerbarst in einem der Feuer und sprühte Funken in den klaren Abendhimmel.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kiefernast

Quellen:

  1. John Williams: Butcher’s Crossing. dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-28049-5, Seite 147.
  2. Don Winslow: Way Down on the High Lonely. Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-46582-0, Seite 114.
  3. Michael Punke: The Revenant. Piper, München 2016, ISBN 978-3-492-30565-5, Seite 50.